Katholische Kirchgemeinde Altishofen/Nebikon

Protokoll der Kirchgemeindeversammlung / Voranschlag 2015
und Sanierung des Pfarrhauses Nebikon

Montag, 1. Dezember 2014 um 20.00 Uhr im Pfrundhaussaal Altishofen


Traktanden

1.      Begrüssung/Orientierung

2.      Kenntnisnahme Investitions-, Aufgabenplan sowie Finanzplan für die
         Periode 2015 – 2019
         - Präsentation durch Kirchenrat
         - Stellungnahme Rechnungskommission

3.      Kenntnisnahme Jahresprogramm 2015

4.      Genehmigung Voranschlag für das Jahr 2015
         - Präsentation des Voranschlags
         - Bericht und Antrag Rechnungskommission
         - Abstimmung über Anträge Kirchenrat

         Anträge Kirchenrat
         a) Die laufende Rechnung mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 38‘345.--
             sei zu genehmigen
         b) Der Steuerfuss 2015 sei bei 0.35 Einheiten zu belassen

5.      Sanierung des Pfarrhauses Nebikon
         - Präsentation des Vorhabens
         - Vorstellen der Finanzierung
         - Abstimmung über Anträge des Kirchenrats

         Anträge Kirchenrat
         - Abstimmung zum Sanierungsvorhaben
         - Abstimmung zur Kreditaufnahme

6.      Anträge der Bevölkerung

7.      Verschiedenes

 

Versammlungsleiterin Sylvia Kaufmann, Kirchenratspräsidentin, Altishofen
Protokoll   Ruth Jossen, Aktuarin, Ebersecken
Stimmenzähler Peter Baumann, Nebikon
Alois Fleischlin, Altishofen
Anwesend  55 Stimmbürger/innen und drei nicht stimmberechtigte Personen
Absolutes Mehr  28
Entschuldigungen Judith Bühler, Astrid Seuret

           

1.   Begrüssung/Orientierung

Die Kirchenratspräsidentin begrüsst alle Anwesenden im Namen des Kirchenrats. Sie dankt allen die an der Versammlung teilnehmen. Durch ihr Erscheinen zeigen sie Interesse am Geschehen der Kirchgemeinde.

Einen speziellen Willkommensgruss richtet sie an den Synodalrat Markus Müller und an die beiden Synodalen Roger Seuret und Ruth Jossen. Ebenfalls willkommen heisst sie Kantonsrat Erich Leuenberger der zugleich auch Gemeinderat von Nebikon ist. Vom Gemeinderat Altishofen begrüsst die Kirchenratspräsidentin Marianne Hodel, Urs Kaufmann und Josef Szalai und vom Gemeinderat Ebersecken Emma Erni. Einen zusätzlichen Willkommensgruss richtet sie an Frau Edith Knittel, Presse. Sie dankt Frau Knittel für die objektive Berichterstattung in den Lokalzeitungen.

Die Kirchenratspräsidentin stellt fest, dass die Botschaft für die Kirchgemeindeversammlung rechtzeitig an alle Haushalte verschickt wurde und die Akten im Kirchmeieramt (Büro Verwaltung) zur Einsicht auflagen.

Monika Gielen, Stefan Aerne und Samuel Felber sind nicht stimmberechtigt.

Die Stimmenzähler werden vorgeschlagen und gewählt. Die Traktandenliste wird genehmigt. Von der Versammlung werden keine Rückweisungs- oder Nichteintretensanträge gestellt. Somit wird stillschweigend an der Traktandenliste festgehalten.

Am 30.11.2014 hat unsere Kirchgemeinde Total 2‘256 stimmberechtigte Personen umfasst. In Altishofen waren dies 833, in Dagmersellen 16, in Ebersecken 153 und in Nebikon 1‘254.

2.   Kenntnisnahme Investitions-, Aufgaben sowie Finanzplan
      für die Periode 2015 - 2019

Müller Barbara, Kirchmeierin begrüsst die Anwesenden. Sie erläutert den Investitions- und Aufgabenplan der Jahre 2016 bis 2019. Das Jahr 2015 wird unter Traktandum 4 besprochen.

Kirchmeieramt: In den kommenden Jahren wurde ein höherer Betrag aufgenommen. Dadurch erhofft man sich, grössere Chancen bei der Neubesetzung des Amtes.

Pfarreien, Werbung: Die Broschüre für Neuzuzüger muss neu gemacht werden. Es ist zu überlegen in welcher Form die Bevölkerung auf das Angebot der Kirche und den kirchlichen Vereinen aufmerksam gemacht werden soll.

Seelsorge, Kultur, Kirche, Pastoralraum: Vom Bischof ist die Aufforderung erfolgt, mit der Errichtung des Pastoralraums zu beginnen. Da der Pfarrer von Schötz krankt ist, wurde dem Bischof von den Kirchgemeinden des Pastoralraums zurückgemeldet, dass mit der Errichtung noch zugewartet wird, bis der Pfarrer von Schötz wieder gesund ist.

Jugend: Es sind sowohl Beiträge an Lager als auch Beiträge an die Leiterkurse enthalten. Soziale Wohlfahrt: Beiträge Vereine: Mit dem enthaltenen Betrag ist es möglich, die Vereine der beiden Pfarreien zu unterstützen und zusätzlich auf Gesuche hin, zusätzliche Spenden zu sprechen.

Finanzen und Steuern, laufendes Jahr und Nachsteuern: Nach Rücksprache mit den politischen Gemeinden wurden die Beträge eingesetzt.

Kapitalzinsen: Hier sind die Zinseinnahmen von Schuldbriefen enthalten, die schon längere Zeit laufen.

Investitionsplan Gebäude (Häuser, Pfarreiräume und Kirchen)

Kirche Altishofen, Innenraum: Im nächsten Jahr werden Offerten eingeholt zum entstauben des Innenraums der Kirche. Wird der Innenraum rechtzeitig entstaubt kann damit eine Renovation hinausgeschoben werden.

Kirche Nebikon, Innenraum, Bänke, Licht: Fürs Malen des Innenraums der Kirche, fürs neue Lasieren der Bänke und fürs Optimieren des Lichts in der Kirche sollen im Jahre 2016 Offerten eingeholt werden.

Gesamtes Untergeschoss Kirche Nebikon: Fenster und Türen müssen zum Teil ersetzt werden. Verschiedene Räume brauchen eine funktionierende Lüftung. Diese Renovationen sollen in den kommenden Jahren gestaffelt durchgeführt werden.

Sowohl bei der Kirche Altishofen, der Kirche Nebikon und im Untergeschoss der Kirche Nebikon muss die Akustikanlage ersetzt werden. Die Lüftung des Pfarreisaals Nebikon wird gemeinsam mit der Heizung saniert. Die Heizung funktioniert vorläufig noch gut, es muss jedoch auch hier damit gerechnet werden, dass sie in 5 bis 8 Jahren ersetzt werden muss.

Julia Beck erkundigt sich, weshalb mit der Sanierung der Räume der Jubla so lange gewartet wird. Müller Barbara erklärt dies mit dem Vorhaben des Kirchenrats, zuerst das Pfarrhaus, dann das Untergeschoss und anschliessend die Kirche Nebikon zu renovieren, damit im 2018 beim 50jährigen Bestehen der Kirche, diese neu renoviert gefeiert werden kann.

Finanzplan
Finanzierung der Aufgaben der Kirchgemeinde wird in den kommenden Jahren nicht einfach. Viele Ausgaben sind durch das Personal und die Gebäude bereits gegeben.

Ertrag, Steuereingänge: Die Höhe der Steuereinnahmen wurde nach Rücksprache mit den politischen Gemeinden festgelegt. Der Steuerfuss wurde über all die Jahre bei 0.35 Einheiten belassen.

Vermögenserträge: Diese setzen sich aus den Mieteinnahmen für die beiden Pfarrhäuser, den Vermietungen der Pfarreisäle sowie aus den Kirchenbenutzungen von auswärtigen Brautpaaren zusammen.

Aufwand, Personalaufwand: Im 2015 wurde mit einem Stufenanstieg ohne Teuerung gerechnet. In den kommenden Jahren wurde mit einer Teuerung von 1 % mit demselben Personalbestand gerechnet.

Sachaufwand: Durch das sofortige Beheben von kleineren Mängel, versucht man grössere Reparaturen zu vermeiden.

Passivzinsen: Hier ist der Zins für das Darlehen für das Pfrundhaus sowie die Zinsen für die weiteren Sanierungen in den nächsten Jahren.

Beiträge, Entschädigungen und eigene Beiträge: Die Landeskirche verlangt ab 2015 eine Entschädigung von 0.022 Einheiten. Dies ist für unsere Kirchgemeinde rund Fr. 4‘000.-- mehr als bisher.

Sonja Lütolf erkundigt sich, ob Abdankungsfeiern für Verstorbene, die aus der Kirche ausgetreten sind, auch in Rechnung gestellt werden. Bisher wurden die Abdankungsfeiern für Menschen, die aus der Kirche ausgetreten waren, auf dem Friedhof abgehalten. Somit wurde die Kirche nicht benutzt und es sind keine Kosten entstanden. Das Problem der Kosten für kirchliche Dienstleistungen, für Menschen, die aus der Kirche ausgetreten sind, müsste gemeinsam mit der Landeskirche, gelöst werden.

Über den Aufgaben- und Investitionsplan sowie über den Finanzplan muss nicht abgestimmt werden. Müller Barbara bittet die Anwesenden den Aufgaben- und Investitionsplan sowie den Finanzplan zur Kenntnis zu nehmen.

 

3.   Kenntnisnahme Jahresprogramm für das Jahr 2015

Müller Barbara erklärt das Jahresprogramm für das Jahr 2015 wie folgt:

Der Kirchenrat plant in den kommenden Jahren verschiedene Renovationen an den Gebäuden durchzuführen. Im 2015 soll mit der Sanierung des Pfarrhauses in Nebikon begonnen werden. Die weiteren Renovationen werden im 2015 vorbereitet, damit sie in den folgenden Jahren gestaffelt durchgeführt werden können.

Das Jahresprogramm 2015 wird zur Kenntnis genommen. Es muss nicht darüber abgestimmt werden.

 

4.   Genehmigung Voranschlag für das Jahr 2015

            - Präsentation des Voranschlags

            - Bericht der Rechnungskommission

            - Abstimmung über Anträge Kirchenrat

            - Anträge Kirchenrat
               a) Die laufende Rechnung mit einem Aufwandüberschuss
                   von Fr. 38‘345.-- sei zu genehmigen

               b) Der Steuerfuss 2015 sei bei 0.35 Einheiten zu belassen

 

Müller Barbara erläutert das Budget 2015

Allgemeine Verwaltung, Kirchenrat: Es wird mit einer grösseren Anzahl Sitzungen gerechnet. Bildung, Besoldung: Verschiedene Klassen müssen doppelt geführt werden.

Übrige Erträge: Die Kirchgemeinde Grossdietwil zahlt an den Religionsunterricht in Ebersecken.

Seelsorge, Kultur und Kirche, Pfarreiinformation: Für das Pfarrblatt wurde eine feste Anzahl Seiten festgelegt, so dass die Kosten nicht schwanken.

Martha Wigger empfindet die Untertitel zu den einzelnen Pfarreien im Pfarrblatt wegen der kleinen Schrift schlecht lesbar. Müller Barbara nimmt diesen Hinweis entgegen.

Übriger Aufwand: Es ist ein Betrag für die Neugestaltung und Neuauflage der Zuzügerinformation enthalten. Ebenfalls ist ein Betrag für die Vorarbeiten zur Errichtung des Pastoralraums enthalten.

Kultusaufwand, Anschaffungen: Für die Pfarrei Altishofen sollen die drei heiligen Könige geschaffen werden.

Kirchliche Veranstaltungen, Dienstleistungen Dritter: Ab 2015 werden die Kosten für den Umritt in jedem Jahr durch die drei Kirchgemeinden aufgeteilt werden.

Kirche Nebikon, Planung Sanierung: Für die Planung der notwenigen Renovationen der Akkustik und des Lichts ist ein Planungskredit enthalten.

Hölzig Chäppeli: Es ist vorgesehen, dass Hölzig Chäppeli aussen neu zu streichen.

Maria-Hilf-Kapelle, Altishofen: Notwendige Sanierungen sollen durchgeführt werden.

Soziale Wohlfahrt, Allgemeine Fürsorge: Institutionen im Kanton und Vereine von den Dörfern sollen im bisherigen Rahmen auf ein Gesuch hin unterstützt werden.

Finanzen und Steuern, Ertrag laufendes Jahr: Das Budget wurde mit einem Steuersatz 0,35 Einheiten gerechnet.

Kapital und Zinsdienste, Zinsen langfristige Schulden: Der Kredit für das Pfrundhaus konnte zu einem Teil abbezahlt werden, daher fallen die Schuldzinsen im nächsten Jahr geringer aus.

Abschreibungen: Die Landeskirche schreibt 6 % vom Verwaltungsvermögen vor.

Abschluss: Das Budget für das Jahr 2015 schliesst mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 38‘345.-- ab.

Kaufmann Sylvia dankt Müller Barbara für ihre Ausführungen und übergibt das Wort an Kaufmann Eugen, Präsident der Rechnungskommission.

Kaufmann Eugen, Präsident der Rechnungskommission verliest den Revisionsbericht der Rechnungskommission, welcher auf S. 30 der Botschaft aufgeführt ist.

Kaufmann Sylvia dankt Eugen Kaufmann fürs Bekanntgeben des Revisionsberichts. Dann führt sie die folgenden Abstimmungen durch:

a) Der Kirchenrat beantragt der Kirchgemeindeversammlung, das Budget 2015 mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 38‘345.-- zu genehmigen. Das Budget 2015 wird einstimmig genehmigt.

b) Der Kirchenrat beantragt der Kirchgemeindeversammlung den Steuerfuss 2015 auf 0.35 Einheiten festzulegen. Die Festlegung des Steuerfusses auf 0.35 Einheiten wird einstimmig genehmigt.

Kaufmann Sylvia bedankt sich für das Vertrauen der Bevölkerung in die Arbeit des Kirchenrates.

 

5.   Sanierung Pfarrhaus Nebikon

      - Präsentation des Vorhabens

      - Vorstellen der Finanzierung

      - Abstimmung über Anträge des Kirchenrats

Pfarrhaus Nebikon soll im nächsten Jahr saniert werden. Seit mehreren Jahren ist das Pfarrhaus Nebikon immer wieder von Schimmelpilz befallen. Es ist dem Kirchenrat ein grosses Anliegen, dass der Pfarreileiter und seine Familie ein ansprechendes Daheim haben. Daher ist es ein Ziel des Kirchenrats das Pfarrhaus im 2015 zu sanieren.

Herr Stefan Aerne der beplus Architekten AG informiert die Kirchgemeindeversammlung wie folgt: Das Pfarrhaus Nebikon wurde 1968 zum damaligen Standart erbaut. Im 2005 wurde das Flachdach saniert. Dadurch hat sich die Situation mit dem Schimmelpilz noch verstärkt. Von den beplus Architekten AG wurden das Pfarrhaus, die Kirche mit dem Untergeschoss und die Heizung angeschaut. Zuhanden des Kirchenrats hat man einen Massnahmenplan erstellt, aus welchem ersichtlich ist, welche Sanierungen vordringlich durchgeführt werden sollten. Beim Pfarrhaus Nebikon muss ein Teil der Fenster ersetzt werden, die Fassade muss durch eine Aussendämmung saniert werden und die Kellerdecke muss besser isoliert werden. Das Pfarrhaus Nebikon ist im Kataster für erhaltenswerte Gebäude eingetragen. Dies müsste bei der Sanierung der Fassade berücksichtigt werden. Die Kosten wurden aufgrund von bisherigen Erfahrungen geschätzt. Es liegen keine konkreten Offerten vor. Die Anfrage von Beat Lütolf welche Konsequenzen die Sanierung der Fassade aufs Dach hat, beantwortet Stefan Aerne damit, dass es beim Dach vereinzelt Anschlussbleche braucht. Stefan Aerne weisst darauf hin, dass mit diesen Massnahmen die Heizkosten reduziert werden können.

Kaufmann Sylvia dankt Aerne Stefan für die Ausführungen und übergibt Müller Barbara das Wort, welche die finanzielle Seite des Vorhabend beleuchtet.

Müller Barbara erklärt, dass für die Sanierung des Pfarrhauses Nebikon zuerst die flüssigen Mittel verwendet werden und dass im schlimmsten Fall ein Kredit bis zur maximalen Höhe von Fr. 295‘000.-- aufgenommen werden muss.

Der Kirchenrat beantragt der Kirchgemeindeversammlung der Sanierung des Pfarrhauses Nebikon im vorgesehenen Umfang zuzustimmen. Die Kirchgemeindeversammlung genehmigt die Sanierung des Pfarrhauses Nebikon im vorgesehen Umfang einstimmig.

Der Kirchenrat beantragt der Kirchgemeindeversammlung ihn zu ermächtigen die benötigten Mittel für die Sanierung des Pfarrhauses Nebikon in der Höhe von Fr. 295‘000.-- aufzunehmen. Die Kirchgemeindeversammlung ermächtigt den Kirchenrat einstimmig. die benötigten Mittel von Fr. 295‘000.--aufzunehmen.

 

6.   Anträge der Bevölkerung

Es sind keine Anträge eingegangen. Das Traktandum entfällt somit.

 

7.  Verschiedenes

Beat Lütolf erkundigt sich, ob es für die verschiedenen anstehenden Renovationen eine Arbeitsgruppe gibt. Bis jetzt gibt es keine Arbeitsgruppe. Der Kirchenrat arbeitet mit den beplus Architekten AG zusammen.

Luzia Marbacher bemängelt die Mikrofonanlagen am Umritt. Beim Umritt im nächsten Jahr will der Kirchenratspräsident von Schötz eine Mikrofonanlage zumieten. Damit erhofft man sich eine Verbesserung.

Roger Seuret macht auch im Namen von Markus Müller einen Rückblick auf das Kirchenjahr 2014. Es freut ihn sehr, dass an der heutigen Kirchgemeindeversammlung auch mehrere Junge teilgenommen haben und sich somit aktiv am Geschehen der Kirche beteiligen. Er macht auf die ¼-Stunde im Advent in Nebikon und auf das Thema der Begegnungen im Advent in Altishofen aufmerksam. Die vereinzelten Kirchenaustritte, häufig wegen des Geldes versetzten ihm immer wieder einen Stich. Seuret Roger macht auch auf die personellen Veränderungen aufmerksam. Edith Pfister absolviert ab dem nächsten Sommer die Ausbildung zur Pastoralassistentin und Arthur Leisibach kann aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr als Organist tätig sein. Mit der Errichtung des Pastoralraums wird man voraussichtlich im nächsten Jahr starten, wenn der Pfarrer von Schötz wieder genesen ist. In der Synode wurde über das Budget der Landeskirche entschieden. Auch bei der Landeskirche werden die finanziellen Mittel knapper. Dies hat zu einer Erhöhung des Beitrages der Kirchgemeinden geführt. Die Landeswahlfahrt 2015 am 3. Mai wird hauptsächlich vom Dekanat Willisau organisiert. Es ist wichtig, an diesem Anlass ein Zeichen von den Pfarreien zu setzen. Zum Schluss richtet er einen herzlichen Dank an Kolleginnen und Kollegen vom Kirchenrat und der Rechnungsprüfungskommission. Es freut ihn, dass heute so viele an der Kirchgemeindeversammlung anwesend sind oder auch sonst ihn und Müller Markus in der Arbeit mittragen und unterstützen. Er wünscht allen von Herzen eine schöne Adventszeit mit vielen bereichernden Begegnungen.

Sylvia Kaufmann dankt allen, die sich in irgendeiner Art und Weise für die Kirchgemeinde und die Pfarreien eingesetzt haben. So dankt sie allen Mitarbeitenden, von den beiden Pfarreien und allen, die ohne Lohn für die Kirchgemeinde arbeiten, so den Mitgliedern des Pfarreirates, der Spurgruppe, des Kirchenrates, der Kirchenchöre, der Jugendorganisationen, den Vorstandsfrauen des Frauenvereins Nebikon und der Frauengemeinschaft Altishofen-Ebersecken mit allen ihren Untergruppen. Ohne den Einsatz von all den Freiwilligen wäre eine Kirche wie wir sie jetzt leben nicht möglich.

Einen grossen Dank richtet sie an den Spender der Sanierung der Kapelle Nebikon. Anlässlich eines Gottesdienstes soll der Dank dem Spender persönlich ausgesprochen werden. Die Renovationsarbeiten sollten bis Ende Jahr abgeschlossen sein. Einen Dank richtet Sylvia Kaufmann an Erich Leuenberger. Er hat als Verbindungspersonen zwischen dem Spender und den Handwerkern gewirkt.

Einen weiteren Dank für das Mitdenken und Mitarbeiten richtet sie an die Mitglieder des Kirchenrates und der Rechnungsprüfungskommission. Ebenfalls möchte sie den Gemeinderäten von Altishofen, Ebersecken und Nebikon für die gute Zusammenarbeit danken. Sie sind immer an guten gemeinsamen Lösungen interessiert. Zuletzt möchte Sylvia Kaufmann allen für ihre Teilnahme am Geschehen der Kirchgemeinde danken. Mit diesen Dankesworten schliesst Kaufmann Sylvia die Kirchgemeindeversammlung um 21.10 Uhr mit dem Wunsch für eine besinnliche Adventszeit und eine schöne Weihnachten.

Ebersecken, 9. Dezember 2014

unterschrift

 


 

Protokoll der Kirchgemeindeversammlung / Rechnung 2013

Montag, 19. Mai 2014, 20.00 Uhr im Pfarrsaal, 6244 Nebikon

Traktanden

1. Begrüssung/Orientierung

2. Kenntnisnahme Jahresbericht 2013

3. Genehmigung Jahresrechnung 2013
- Präsentation der Jahresrechnung
- Bericht und Antrag Rechnungskommission
- Abstimmung über Anträge Kirchenrat

Antrag Kirchenrat
Die Laufende Rechnung mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 281‘408.55 sowie die Bestandesrechnung sind zu genehmigen.

 

4. Genehmigung Ergebnisverwendung

Antrag Kirchenrat
Der Ertragsüberschuss von Fr. 281‘408.55 der Laufenden Rechnung
ist folgendermassen zu verwenden:
- zusätzliche Abschreibung beim Pfrundhaus Altishofen von Fr. 21‘499.--
- zusätzliche Abschreibung bei der Katharinenkapelle Ebersecken von Fr. 32‘899.--
- Vorfinanzierung für kommende Invstitionen in den Pfarreiräumen und der Kirche
Nebikon von Fr. 227‘010.55

 

5. Anträge

6. Verabschiedung Kirchenräte / Vorstellen des neuen Kirchenrates

 

7. Verschiedenes

 

Versammlungsleiterin Sylvia Kaufmann, Kirchenratspräsidentin, Altishofen
Protokoll Ruth Jossen, Aktuarin, Ebersecken
Stimmenzähler Hans Pfister, Altishofen und Bruno Lang, Nebikon
Anwesend 36 Stimmbürger/innen
Absolutes Mehr 19
Stimmberechtigte Personen Altishofen 832, Dagmersellen 16, Ebersecken 158,
Nebikon 1‘254, Total 2‘260
Entschuldigungen Fischer Josef, Fasano Philippe, Hodel Brigitte, Bühler Judith,
Bühler Anna, Leuenberger Erich, Fleischlin Alois

 

1. Begrüssung/Orientierung

Kaufmann Sylvia begrüsst alle Anwesenden im Namen des Kirchenrats zur Rechnungsablage 2013. Einen speziellen Gruss richtet sie an die Gemeinderätin Claudia Arn, Nebikon. Einen speziellen Gruss richtet Sylvia Kaufmann auch an Edith Knittel von der Presse. Sie dankt Edith Knittel bereits im Voraus für die objektive und wohlwollende Berichterstattung in der Lokalpresse. Die Kirchenratspräsidentin dankt allen Anwesenden für ihr Erscheinen an der Kirchgemeindeversammlung. Durch ihre Anwesenheit zeigen sie Interesse am Geschen der Kirchgemeinde.

Feststellungen: Die Vorsitzende weist darauf hin, dass die Rechnung 2013 fristgerecht an alle Haushalte verschickt wurde und die Akten im Kirchmeieramt (Oberdorf 14, Pfrundhaus, Altishofen) zur Einsicht auflagen. Die Versammlung leitet von Amtes wegen die Kirchenratspräsidentin Sylvia Kaufmann und das Protokoll wird ebenfalls von Amtes wegen von der Aktuarin Ruth Jossen verfasst.

Die Stimmenzähler werden vorgeschlagen und gewählt.

Die Kirchenratspräsidentin fragt die Versammlung an, ob die Traktandenliste in der vorliegenden Form genehmigt wird oder ob Rückweisungs- oder Nichteintretensanträge bestehen. Die Traktandenliste wird genehmigt und es werden keine Anträge gestellt.

2. Kenntnisnahme Jahresbericht 2013

Der Bericht der Kirchenratspräsidentin wurde in der Botschaft auf den Seiten vier und fünf veröffentlicht und konnte somit von der Bevölkerung bereits zur Kenntnis genommen werden.

Der Jahresbericht wird zur Kenntnis genommen. Es braucht keine Abstimmung.

3. Genehmigung Jahresrechnung 2013
- Präsentation der Jahresrechnung
- Bericht und Antrag Rechnungskommission
- Abstimmung über Anträge Kirchenrat

Müller Barbara begrüsst alle Anwesenden. Bei den Informationen zur Rechnung geht sie nur auf jene Punkte ein, wo eine grosse Abweichungen zum Budget besteht. Die vorliegende Rechnung konnte mit einem Plus von Fr. 281‘408.55 abgeschlossen werden. Die Detailbemerkungen ab Seite sieben der Botschaft helfen die Rechnung gut zu lesen.

Allgemeine Verwaltung: Das Budget konnte überall eingehalten werden. Das Archiv wurde nach den Weisungen der Landeskirche neu gestaltet. Die Kosten von Fr. 20‘135.-- konnten aus den Rückstellungen vom letzten Jahr bezahlt werden.

Bildung: Besoldungen: Ab August wurden Klassen doppelt geführt. Der Religionsunterricht wurde somit auch doppelt geführt.

Seelsorge, Kultur und Kirche: Landeskirche: Der budgetierte Betrag musste nicht ganz ausgeschöpft werden.

Seelsorge: Migrantenseelsorge: In unserer Kirchgemeinde wohnen je länger je mehr Personen, die quellenbesteuert werden. Die Quellensteuer muss direkt an die Migrantenseelsorge überwiesen werden.

Kirchenmusik: Zusätzliche Werke wurden angeschafft und vermehrt Werke mit Solisten aufgeführt.

Kultusaufwand, Jungendarbeit und kirchliche Veranstaltungen: Das Budget konnte eingehalten werden. Beim Ertrag Prozessionswesen in der Höhe von Fr. 2‘820.-- handelt es sich um die Kostenbeteiligung der Kirchgemeinden Egolzwil/Wauwil und Schötz/Ohmstahl an den Anschaffungskosten für die Umrittsmäntel. Müller Barbara möchte sich auch öffentlich für die Kostenbeteiligung bedanken.

Kirche Altishofen: Heizung: Eine kalte Periode führte zu grösserem Stromverbrauch.

Kirche Nebikon: Beleuchtung: Die Stromrechnungen fielen höher aus.

Unterhalt Umgebung: Ein Wasserleitungsbruch beim Eingang des Untergeschosses führte zu Mehrausgaben.

Unterhalt Pfarrkirche: Folgende unvorhersehbare Ausgaben führten zu Mehrkosten: Orgelreparatur, grössere Reparaturen an Abwaschmaschine und Kochherd, periodische Sicherheitskontrollen der elektr. Anlagen durch die CKW.

Übrige Erträge: Die Einnahmen setzen sich aus den Mieteinnahmen für den Pfarreisaal und die Vergütung der Versicherung beim Wasserleitungsbruch zusammen.

Marienkapelle Nebikon, Katharinenkapelle, Ebersecken, Ulrichskapelle/Hölzig Chäppeli und Maria-Hilf-Kapelle, Altishofen: Das Budget konnte eingehalten werden.

Pfarrhaus Altishofen: Das Pfarrhaus ist vermietet.

Pfarrhaus Nebikon: Das Budget konnte eingehalten werden. Der Kirchenrat beschäftigt sich weiterhin mit dem Schimmelpilz im Pfarrhaus.

Pfrundhaus: Anschaffungen: Folgende Anschaffungen führten zu einer Überschreitung des Budget: ein zweiter Tischwagen und eine Stuhlkarre wurden angeschafft. Ebenfalls wurden Festgarnituren und eine Kaffeemaschine angeschafft. Diverse Schränke wurden mit Tablaren nachgerüstet.

Wald: Es wurde geholzt und der Holzverkauf hat zu einem Ertragsüberschuss geführt.

Soziale Wohlfahrt: Es wurden Beiträge an Vereine der drei Dörfer, an die Missionen und an Soziale Institutionen, hauptsächlich aus dem Kanton Luzern, ausgerichtet.

Finanzen und Steuern: Die Steuereinnahmen waren höher als abgeklärt und berechnet.

Kapital-/Zinsdienst: Das Darlehen für das Pfrundhaus konnte zu günstigen Bedingungen abgeschlossen werden.

Abschreibungen: Gemäss den Vorgaben der Landeskirche wurden 6 % vom Verwaltungsvermögen abgeschrieben.

Abschluss: Zusätzliche Abschreibungen: Beim Pfarrhaus Altishofen wurden zusätzlich Fr. 21‘499.-- und bei der Katharinenkapelle Ebersecken Fr. 32‘899.-- abgeschrieben. Beide sind in der Bestandesrechnung nun noch mit Fr. 1.-- aufgeführt.

Einlage Vorfinanzierung: Für die kommenden Investitionen in den Pfarreiräumen und der Kirche Nebikon wurden Fr. 227‘010.55 verbucht.

Die Artengliederung auf den Seiten 20 und 21 ist ein Zusammenzug der verschiedenen Posten.

Die Investitionsrechnung Seite 19 der Botschaft enthält keine Zahlen, da keine Investitionen über Fr. 50‘000.-- getätigt wurden.

Der Bestandesrechnung auf den Seiten 24 und 25 kann entnommen werden, dass die Domherr Hunkeler Schenkung in der Höhe von Fr. 30‘000.-- aufgelöst wurde. Der Betrag ist neu bei der Pfarrkirchenstiftung Altishofen.

Eugen Kaufmann, Rechnungskommissionspräsident präsentiert den Revisionsbericht wie er in der Botschaft auf Seite 27 verfasst ist.

Da das Wort nicht gewünscht wird, führt Kaufmann Sylvia die Abstimmung über den Antrag des Kirchenrates durch.

 

Antrag Kirchenrat
Die Laufende Rechnung mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 281‘408.55 sowie die Bestandesrechnung sind zu genehmigen

Der Antrag des Kirchenrats wird einstimmig genehmigt.

 

4. Genehmigung Ergebnisverwendung

Kaufmann Sylvia stellt den Antrag des Kirchenrats über die Verwendung des Ertragsüberschusses vor. Das Wort wird nicht gewünscht. Daher führt sie die Abstimmung über den Antrag des Kirchenrats durch.

 

Antrag Kirchenrat
Der Ertragsüberschuss von Fr. 281‘408.55 der Laufenden Rechnung ist folgendermassen zu verwenden:

- zusätzliche Abschreibungen beim Pfarrhaus Altishofen von Fr. 21‘499.--
- zusätzliche Abschreibungen bei der Katharinenkapelle Ebersecken von Fr. 32‘899.--
- Vorfinanzierung für kommende Investitionen in den Pfarreiräumen und der Kirche
Nebikon von Fr. 227‘010.55

Der Antrag des Kirchenrats wird einstimmig genehmigt.

 

5. Anträge

Es sind keine Anträge bei der Kirchenratspräsidentin eingegangen. Damit ist dieses Traktandum erledigt.

 

6. Verabschiedung Kirchenräte / Vorstellen des neuen Kirchenrates

Müller Barbara erklärt, dass die Legislatur am 31.5.2014 zu Ende geht. Drei langjährige. Kirchenratsmitglieder legen auf Ende der Legislatur ihr Amt nieder. Als erstes verabschiedet Müller Barbara Krummenacher Bernadette. Krummenacher Bernadette hat am 1.6.2002 ihre Arbeit im Kirchenrat aufgenommen. Im Kirchenrat war sie als Vertreterin von Ebersecken und als Vizepräsidentin. Voller Kraft hat sie sich bei den Vorbereitungen zur Firmung 17+ eingesetzt. Auch bei vielen andern Geschäften hat sie tatkräftig mitgeholfen. Im Kirchenrat wurde ihr gesunder Menschenverstand und ihr Mitdenken sehr geschätzt. Ihre Voten wurden im Kirchenrat gehört. Müller Barbara dankt ihr im Namen des Kirchenrates für Ihre grosse Arbeit und wünscht ihr von Herzen eine weniger strenge Zeit und alles Liebe und Gute.

Kaufmann Sylvia verabschiedet Bachmann Walter. Er wurde 1997 in den Kirchenrat gewählt und hat dieses Amt während 17 Jahren ausgeübt. Die ruhige und besonnene Art von Bachmann Walter war im Kirchenrat sehr geschätzt. Seine Meinung hat er stets mit gewählten Worten kundgetan. Bachmann Walter war für den Kirchenwald zuständig. Er kennt den Kirchenwald wie seine Hosentasche. Zusammen mit dem Förster hat Bachmann Walter im Kirchenwald geholzt und wieder aufgeforstet. Bachmann Walter war ein stiller Schaffer auf den man sich immer verlassen konnte. Kaufmann Sylvia wünscht Bachmann Walter alles Gute für die Zukunft und mehr Zeit für ihn persönlich.

Müller Barbara verabschiedet noch Fleischlin Alois von Altishofen. Fleischlin Alois hat während 8 Jahren im Kirchenrat mitgewirkt. Heute hat es Fleischlin Alois vorgezogen in Wien zu sein und sich etwas fürs Herz und fürs Gemüt zu gönnen. Immer wenn es darum ging, etwas anzupacken konnte man auf Fleischlin Alois zählen. So hat er bei der Räumung von Pfrundhaus und Pfarrhaus in Altishofen mitgeholfen. Für Altishofen hat er jeweils den Weihnachtsbaum organisiert. Fleischlin Alois konnte aber nicht nur anpacken auch Geschäfte des Kirchenrats hat er immer wieder kritisch hinterfragt.

Der Kirchenrat sagt den drei scheidenden Mitgliedern auf wiedersehen bei einer anderen Gelegenheit.

An der Kirchgemeindeversammlung im Dezember 2013 haben die Stimmberechtigten einer Verkleinerung des Kirchenrats von 10 auf 8 Mitglieder zugestimmt. Deshalb musst nur ein neues Kirchenratsmitglied gesucht werden. Hunkeler Thomas, Unterdorf, Altishofen hat sich für dieses Amt zur Verfügung gestellt. Kaufmann Sylvia heisst ihn im Kirchenrat herzlich willkommen. Sie freut sich jetzt schon auf eine gute erspriessliche Zusammenarbeit und wüscht Hunkeler Thomas einen guten Einstieg. Hunkeler Thomas stellt sich der Kirchgemeindeversammlung selber vor. Hunkeler Thomas ist 1965 in Altishofen geboren. Zusammen mit sieben Geschwistern ist er auf einem Bauerhof in Altishofen aufgewachsen. Hunkeler Thomas ist gelernter Landwirt und Zimmermann. Er ist verheiratet und hat fünf Kinder. 1993 konnte er den elterlichen Hof übernehmen und er führt diesen immer noch gemeinsam mit seiner Familie.

Als Kirchenratsmitglieder wieder zur Verfügung gestellt haben sich: Kaufmann Sylvia als Präsidentin, Müller Barbara als Kirchmeierin, Jossen Ruth, Aktuarin, Bucher Theres und Stocker Herbert. Von Amtes wegen im Kirchenrat sind weiterhin Seuret Roger und Müller Markus. Ebenfalls die Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission haben sich wieder zur Verfügung gestellt. Dies sind: Kaufmann Eugen, Rechnungsprüfungskommissionspräsident, Fischer Josef und Fasano Philipppe, Mitglieder.

Kaufmann Sylvia führt weiter aus, dass Müller Barbara als Kirchmeierin auf Ende der Legislaturperiode, d. h. per 31.5.2014 demissioniert hat. Leider konnte keine Nachfolge für Müller Barbara gefunden werden. Müller Barbara hat sich bereit erklärt, dass Amt der Kirchmeierin für ein weiteres Jahr auszuüben. Kaufmann Sylvia dankt ihr dafür herzlich. Nach der heutigen Versammlung startet erneut die Suche für eine Nachfolge von Müller Barbara als Kirchmeier.

Kaufmann Sylvia gratuliert auch Jossen Ruth, die als ihre Nachfolgerin in die Synode gewählt wurde. Somit ist unsere Kirchgemeinde weiterhin in der Synode vertreten.

 

7. Verschiedenes

Kaufmann Sylvia informiert die Kirchgemeindeversammlung, dass die am 9.12.2013 verabschiedete Kirchgemeindeverordnung letzten Mittwoch von Synode genehmigt wurde. Die neue Kirchgemeindeordnung ist somit in Kraft getreten.

Jemand ist bereit, eine Aussenrenovation der Marienkapelle Nebikon zu finanzieren. Da noch Abklärungen am Laufen sind, kann zurzeit nicht ausführlicher informiert werden. Weitere Informationen werden jeweils im Pfarrblatt bekannt gemacht.

Müller Markus dankt auch im Namen von Seuret Roger allen, die sich ehrenamtlich oder als Angestellte in der Kirche engagieren. Ohne ihr mitdenken, mithelfen und mitarbeiten könnte die Kirche in den beiden Pfarreien nicht so gelebt werden, wie dies ist.

Müller Markus macht noch den Hinweis, dass er ab 1.7.2014 in einem 20 % Pensum als Synodalrat tätig ist. Er versichert der Kirchgemeinde, dass er und seine Familie in den nächsten Jahren in Nebikon bleiben.

Zum Abschluss macht Müller Markus noch einen Hinweis auf den Umritt, der bald vor der Türe steht. Der Umritt startet zur gewohnten Zeit in Altishofen. Es wäre schön, wenn möglichst viele am Umritt teilnehmen, sei es die ganze Strecke oder einen Teil davon. Für Müller Markus ist es immer wieder schön, mit Mitmenschen draussen in der Natur unterwegs zu sein und Gott zu danken und ihn um seinen Segen zu bitten

Seuret Roger möchte noch ausdrücklich allen danken, die regelmässig ihre Steuern bezahlen. Er ist sehr froh, dass in Zürich die Abstimmung über die Abschaffung der Kirchensteuern für juristische Personen abgelehnt wurde. Ihm ist bewusst, dass er und seine Familie ihr Auskommen nur dann haben, wenn alle ihre Kirchensteuern bezahlen.

Zum Schluss dankt Kaufmann Sylvia allen die in irgendeiner Art und Weise in der Kirchgemeinde mitarbeiten und mitdenken, dies sind alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die Pfarreileiter, alle die unentgeltlich in Organisationen der beiden Pfarreien mitarbeiten, sei es in den Kirchenchören, der Spurgruppe oder dem Pfarreirat, der Jubla und der Jungwacht und dem Blauring. Einen Dank richtet sie auch an die Mitglieder des Kirchenrats und der Rechnungsprüfungskommission. Den Gemeinderäten von Nebikon, Altishofen und Ebersecken dankt sie für die immer angenehme Zusammenarbeit. Auch sie dankt allen für das Bezahlen der Kirchensteuern, sie sind das Fundament unserer Kirche.

Die Kirchenratspräsidentin schliesst die Versammlung um 21.00 Uhr und lädt alle zum gemütlichen Beisammensein und Diskutieren bei einem Glas Wein ein. Vielen Dank an Theres Bucher für das Organisieren des Apéros.

Ebersecken, 23. Mai 2014

Für getreues Protokoll Namens der Kirchgemeindeversammlung
Die Protokollführerin: Die Kirchenratspräsidentin:
   
   
Ruth Jossen, Ebersecken

Sylvia Kaufmann, Altishofen

Die Stimmenzähler:

   
Hans Pfister, Altishofen Bruno Lang, Nebikon


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